Liebe YLs und OMs.

In der kommenden Sendung Nummer 231 von RADIO DARC wartet ein nicht alltägliches Interview auf unsere Hörerinnen und Hörer, ein Gespräch mit einem echten Nobelpreisträger. Die Rede ist von dem Professor und Astrophysiker Joseph Hooton Taylor Jr., Rufzeichen K1JT. Er setzte Meilensteine beim Beweis von Einsteins Relativitätstheorie und seine bekannten WSJT-Programmpakete revolutionierten die digitale Signalübertragung.

Es ist wirklich nicht alltäglich, einen echten Nobelpreisträger zu interviewen. Das Gespräch führte Chefredakteur Rainer Englert DF2NU. Die Übersetzungen aus dem Englischen stammen von Christian Reiber DL8MDW.

Einschalten lohnt sich ganz bestimmt.

Wegen der Einzigartigkeit dieser Sendung erfolgt die Ausstrahlung am kommenden Sonntag den 21. Juli 2019 um 11:00 MESZ auf 6070 kHz mit einer Sendeleistung von 300 kW statt den üblichen 100 kW.

Zudem wird die Sendung am Montag den 22. Juli 2019 um 17:00 Uhr MESZ wiederholt, ebenfalls mit 300 kW aus Wien statt der da üblichen 10 kW aus Ingolstadt.

73 Rainer DF2NU


Anstehende Termine bei uns und in unserer Umgebung mit HAM-Events



Weitere Infos:

Stellenangebote   sind nun in einem eigenen Meüpunkt zu finden



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Aktuelle Meldungen des DARC

Die nachfolgenden Informationen stammen aus der Homepage des DARC und sind mit RSS-Technik von dort gespiegelt.

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Weiter Informationen vom OV C05 auf den folgenden Seiten




Einladung zum Fieldday 2019

Termin: Freitag, 26. Juli – Sonntag 28. Juli 2019
Ort: Weicheringer Weiher, hinter dem Kiosk zwischen den beiden Seen.
Siehe auch http://tinyurl.com/63ulwab
GPS-Koordinaten: N 48° 42,203', E 011° 19,390'

Anfahrtsbeschreibung:

Weichering liegt an der B16 etwa in der Mitte zwischen Neuburg/Donau und Manching. Die B16 an der Ausfahrt Weichering verlassen und dann links in Richtung "Osterfeldsiedlung" fahren. Nach dem Ort und dem Linksknick der Straße im Wald bei der zweiten Möglichkeit links in den Grünweg einbiegen. Am Ende befindet sich das Bierstüberl mit Kiosk, hinter dem wir unsere Zelte aufgeschlagen haben.
Wir sind auf unserer Ortsfrequenz 145.500 MHz QRV.

Programm:

Freitag Vormittag: ca. 10.00 Uhr  kommen wir mit dem VW Bus vom TSV Nordost zum Aufbau.

Funkbetrieb auf UKW und KW bis zum Sonntag. Jeder darf seine eigenen Antennen aufbauen und testen!!!!

Nach dem Aufbau:  gesellige Runde und Funkbetrieb.

Für Essen (Grillfleisch, Würstel, Salate, Semmeln) und Getränke ist gesorgt. Salate für das Salatbüfett sind willkommen je mehr Auswahl umso besser!

Um 20 Uhr OV-Abend,  danach Lagerfeuer

Samstag  gesellige Runde und Funkbetrieb

Grillfleisch, Würstel und Getränke sind vorhanden. Es kann auf dem Grill auch eigenes Grillfleisch aufgelegt werden.

Fuchsjagd auf 80m: Start um 14:00 Uhr.
Volle Ausschreibung jetzt auch hier:  http://hergert-online.de/ardf/2019/190727_C05_a.htm

Für das Kuchenbüfett  bitte Kuchen mit bringen.

Am Abend Lagerfeuer

- Sonntag  ab 10 Uhr Abbau je nach Wetterlage

Übernachtungsgäste mit Zelt/Wohnwagen sind herzlich willkommen!!
Einen wunderbaren Badeplatz, Funkgeräte, ... können wir als Rahmen anbieten.

Über viele Gäste und vor allem über C05-Gönner und -Freunde freut sich
Euer Fieldday – Organisationsteam

Deutscher Amateur-Radio-Club e.V.

PS: Geschirr, Trinkgefäße, Grillsaucen bitte mitbringen.




Distriktsversammlung beim OV C05

Die Frühjahrs-Distriktsversammlung fand am 14. April 2018 in Ingolstadt statt.

Beginn der Veranstaltung: 10.00 Uhr Ortszeit (+0200)

Veranstaltungsort: Vereinsgaststätte des TSV-Nord, Wirfelstraße

Fotos: DL4MFR

 

Bilder von der Veranstaltung:

Tischreihe der Distrikt-Vorstände: v.L. Harald Wickenhäuser, DK 1OP, EMV/U; Peter Baier, DJ3YB, Relaisbeauftragten von DB0ZU; stehend Hermann und DV Manfred Lauterborn DK2PZ
 (verdeckt Alfred Artner, DJ0GM, Öffentlichkeitsarbeit) Hans Gall; Alfred Fröschl, DL8FA;Heike Drechsler, DL2HD, YL Beauftragte
Foto: DL4MFR
Blick auf die OVV's, hinten quer Vorstände, stehend Hermann und Manfred.
Blick auf Gäste Erwin, Margit, Christoph alle C05 und Annemarie DJ0FR.
Bericht von Peter Baier, DJ3YB, Relaisbeauftragten von DB0ZU
Ehrung von OM Uli, DK3QH durch DV Manfred, DK2PZ zur 50jährigen Mitgliedschaft
Übergabe der Ehrennadel
Herzlichen Glückwunsch!


C28-Jugend im Frankensteinkabinett

Der Ausflug der Jugendgruppe des OV Fürstenfeldbruck C28 ging heuer nach Ingolstadt. 11 Jugendliche und 2 Betreuer (Wolfgang DK4MZ und Darija Langer) starteten am Freitagnachmittag, den 7. Juli, pünktlich am Bahnhof Fürstenfeldbruck, während der 3. Betreuer, Helmut DL2MAJ, mit dem Kfz los fuhr. Trotz eines unfallbedingten Staus erreichte er rechtzeitig den Bahnhof in Ingolstadt, wo er von Hermann DC1BHE (OVV Ingolstadt C05) erwartet wurde.

Hermann gab ihm einige aktuelle Tips über das an diesem Wochenende stattfindende Bürgerfest und dem kürzesten Weg zur Jugendherberge. Währenddessen rief Wolfgang DK4MZ an und kündigte eine Verspätung wegen „Personen im Gleisbereich“ an. Obwohl die Jugend im Zug schon sämtliche Lebensmittelvorräte vernichtet hatte, machte sich Panik breit beim Gedanke an ein möglicherweise ausfallendes Abendessen. Dieses war um 18.00Uhr terminiert, und eine Verschiebung offen. Glücklicherweise zeigte sich der Küchenchef der Jugendherberge ausreichend flexibel, so dass niemand Hunger leiden musste.

Helmut DL2MAJ erwartete die Bahnfahrer am Zielbahnhof zur Übernahme des Gepäcks, während diese mit dem Bus Richtung Stadtmitte fuhren und den restlichen Weg zur Jugendherberge zu Fuß zurücklegten.

C28-Jugend in Ingolstadt
C28-Jugend in Ingolstadt (2017)

Nach dem Abendessen, dem Bezug der Zimmer, die Jungs bekamen das Zimmer mit dem Namen „Frankensteinkabinett“ zugewiesen, und dem Bettenbezug stand das Einrichten des Gruppenraums sowie der Aufbau der Antennen auf dem Programm. Mit Hilfe dreier DX-Wire-Masten bauten wir, immer wieder unterbrochen durch Regenschauer, eine X4000 für 2m und 70cm auf sowie einen Kelemen-Dipol für 40m und 20m. Erste QSOs gelangen mit Südfrankreich in SSB und Rußland in PSK31. Nach dem obligatorischen Nachtspaziergang zu einem nahegelegenen Spielplatz ging´s wieder in die Unterkunft zurück.

Nach diesem ereignisreichen Tag verabschiedete sich die Jugend zum Schlafen, während die Betreuer noch ein kurzes Resümee des Tages zogen.

Der Samstag ist traditionell zweigeteilt. Der Vormittag gehört der Stadtrallye. Dabei werden 2 Teams gebildet, die jeweils von einem Funkamateur (mit Ausbildungsrufzeichen) angeführt werden. Die Leitstation übermittelt nun an die beiden Teams Aufgaben, wie z.B. „biegt nach links ab, geht über die Kreuzung zu dem mittelalterlichen Tor. Wie heißt das Tor und wann wurde es gebaut?“. Jedes Team bekommt eine eigene Aufgabe. Wenn die Lösung gefunden ist, senden die Teilnehmer abwechselnd diese an die Leitstation. Auf diese Weise kommen die Jugendlichen spielerisch mit Amateurfunk in Kontakt, sie lernen Zuhören (gilt die Aufgabe uns oder dem anderen Team?), Funkdisziplin (senden nur bei freier Frequenz), verlieren eine evtl. Scheu vor dem Sprechen in ein Mikrofon und erfahren nebenbei auch noch etwas über den Ausflugsort.

Als besondere Herausforderung stellte sich das Bürgerfest heraus, denn die vielen Buden, Schaubühnen und Musikzelte verdeckten mitunter die Tafeln mit den gesuchten Antworten. Beide Teams erreichten nach erfolgreichem Lösen von jeweils 13 Aufgaben zeitgleich den Rathausplatz. Das Auffinden der Ziellokalität, einer Eisdiele, gelang wegen den Bürgerfestaktivitäten erst auf einem Umweg.

Auf dem Rückweg zur Jugendherberge kauften wir noch unsere Mittagsverpflegung ein. Am Nachmittag geht´s dann ins Schwimmbad – jedes Jahr ein Highlight unseres Wochenendes. Das Toben auf den Rutschen und in den Becken musste zweimal unterbrochen werden, da ein Regenschauer und ein Gewitter uns zwangen, einen trockenen Unterstellplatz aufzusuchen. Während dem Gewitter war auch das Schwimmen in den Becken untersagt.

Für den Rest des Tages blieb´s dann trocken, so dass wir ohne weitere Komplikation zum Abendessen in die Unterkunft zurückkehren konnten. Jetzt starteten wir eine Trainingseinheit für die am Sonntagvormittag geplante Peilübung. Benni, Benedikt DO6BSE und Hendrik versteckten einen kleinen Fuchsjagdsender in einem nahe gelegenen Spielplatz. Wolfgang verteilte derweilen die Peilempfänger und erklärte den verbliebenen Jugendlichen die Funktionsweise der Geräte, ihre Bedienung und wie das Peilen funktioniert. Nach kurzer Zeit entdeckten wir zwar die „Fuchsverstecker“, nicht aber den Fuchs. Dieser war sehr gut verborgen, er stand am Fuße eines steilen Abhangs – das nützte ihm aber nix, er wurde gefunden!

Jetzt kannte die Jugend kein Halten mehr und tobte sich auf den verschiedenen Spielgeräten nach Herzenslust aus. Auch eine verknotete Schaukel konnte entwirrt und wieder benutzbar gemacht werden. Mit dem Einbruch der Dunkelheit ging´s dann wieder zurück. Während Sebastian DO3SKF (unter DN4MZ) sich auf KW im IARU-HF-Weltmeisterschaftscontest abmühte, bauten die übrigen Jugendlichen die Licht-TRX auf. Nach Erweiterung der Schaltung konnte auf diesem Ausflug erstmals ein Mikrofon zur Informationsübermittlung eingesetzt werden.

Zu unserem Leidwesen mussten wir am nächsten Morgen feststellen, dass sich das Wetter nicht an die Prognose hielt und es schon vormittags heftig regnete. So fiel unser Postenlauf mit zwei Peilstationen (auf 80m) zur Pizzeria buchstäblich ins Wasser. Die Wartezeit bis zum Aufbruch zum Mittagessen überbrückten wir mit einem Morsespiel. Mit einer Morsetaste (hier AS001 des AATiS) wird ein Wort langsam gegeben, die Zuhörer müssen dieses aufnehmen und aufschreiben. Geber und Wort wechseln natürlich, und so kommt jeder der Jugendgruppe in beide Rollen.

Nachdem der Regen aufhörte wurde das Gepäck wieder in das Kfz-verladen und dann brach die Gruppe zu Fuß und mit dem Stadtbus Richtung Pizzeria auf. Helmut DL2MAJ fuhr mit dem Wagen voraus und deponierte an der Pizzeria den Fuchs. An der Bushaltestelle wurde der Sender gepeilt, der kürzeste Weg gefunden und die Pizzeria pünktlich erreicht. So gestärkt machten sich dann alle auf die restliche Etappe zum Bahnhof auf.

Keine besonderen Vorkommnisse auf der Rückfahrt, alle erreichten fahrplanmäßig wieder Fürstenfeldbruck.



Artikel im Donaukurier vom 26. April 2017, Seite 26

Am 16. Mai haben wir vom DK die Genehmigung erhalten, den unten angefügten Artikel auf unserer Websitte zu veröffenlichen. Herzlichen Dank dafür.

Donaukurier vom 26. April 2017, Seite 26
Mit freundlicher Genehmigung: Donaukurier vom 26. April 2017, Seite 26